FRIDAY gibt es als Band seit Herbst 2003. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich - damals noch mit Frank am Drumset - fünf Freunde zusammengefunden, um von nun an gemeinsam Musik aus Spaß an der Freude Musik zu machen. Grundsatz der ersten Stunde war und ist es, die Titel möglichst nah am Original zu spielen, sich einen feinen, mehrstimmigen Satzgesang zu erarbeiten und solche Songs auf der Setliste zu haben, die man nicht an jeder Ecke hört.

Dirk - Voc., Git., E-Git.
Alex -Voc., Keyb., Git., E-Git.
Jens - Voc., Git., E-Git.
André - Bass
Karsten - Drums, Perc.

So hat sich im Laufe der Jahre ein Repertoire entwickelt, das einen beeindruckenden Querschnitt durch die Rockmusik zieht. Dieser reicht dann von Klassikern wie z.B. "Body Joe" von Golden Earring oder "Rocking in the free world" von Neil Young über musikalische Schätzchen wie "Show Me The Way" von Peter Frampton bis hin zu Lenny Cravitz und seinem "I'll be waiting".

Es ist nicht zu leugnen, dass bei FRIDAY eine gewisse Affinität zur Musik von America besteht, was dann auch erklärt, warum es die schönsten Songs dieser Band ins Programm geschafft haben. Aber auch R.E.M. und richtig rockige Sachen, wie Titel von Green Day dürfen auf der Setlist nicht fehlen.

So wird der Spannungsbogen immer schön straff gehalten, darf gerockt werden und wird den Fans immer auch wieder die Chance zum Luftholen gegeben.

Den bereits erwähnten Spaß am Musizieren spürt man in jeder Phase eines Konzerts und er überträgt sich schnell über die Bühnenrampe aufs Publikum.

Ein Konzertabend mit FRIDAY bedeutet also reichlich Futter für die Augen und Ohren mit guter, ehrlicher handgemachter Musik und garantierte zweieinhalb Stunden Spaß und Freude.

Also - man hört sich!




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